Zittauer NPD-Stadträtin führt DIE LINKE vor

Die SED-Nachfolgepartei DIE LINKE wird scheinbar nervös. „Gammelfleisch wird nicht besser, wenn es umetikettiert wird. Genauso verhält es sich, wenn DIE LINKE sich an Netzpolitik versucht“, sagt Antje Hiekisch (NPD).

NPD-Stadträtin führt DIE LINKE vor

Die politischen Erben des SED-Regimes trudeln. Eine Wahl nach der anderen geht der Partei DIE LINKE verloren. Schon verlassen selbst Landtagsabgeordnete das sinkende Schiff, wie sich jüngst im Saarland zeigte. Aber nicht nur die Einfalt und das Rückwärtsgewandte bei den Ewiggestrigen der LINKEN sind es, was ihnen zu schaffen macht: Immer mehr linke Gruppierungen wollen sich am Futtertrog laben. „In Zittau versuchte sich DIE LINKE nun hektisch an der Netzpolitik und ‚Transparenz’. Eine heftige Bauchlandung ist das Ergebnis“, so Antje Hiekisch (NPD).

Weiterlesen


Antje Hiekisch (NPD): „Zittaus Bürgermeister Michael Hiltscher (CDU) und Amtsleiter Thomas Mauermann müssen Rede und Antwort stehen!“

Antje Hiekisch (NPD): Zittaus Bürgermeister Michael Hiltscher (CDU) und Amtsleiter Thomas Mauermann müssen Rede und Antwort stehen!Die NPD legt regelmäßig Rechenschaft über ihre vielfältigen Aktivitäten im Stadtrat der Großen Kreisstadt Zittau gegenüber den Bürgern ab. Mit Erfolg, wie sich immer wieder zeigt. „Dies soll zukünftig nicht mehr geschehen. Zittaus Bürgermeister Michael Hiltscher (CDU) und Amtsleiter Thomas Mauermann sollen persönlich einen nicht akzeptablen Standort für einen Infostand festgelegt haben“, so die NPD-Stadträtin Antje Hiekisch.

Die NPD hält Wort: Vor der Kommunalwahl im Jahr 2009 versprachen die Kandidaten der sozialen Heimatpartei, regelmäßig Rechenschaft über ihre Tätigkeit im Zittauer Stadtrat abzulegen und vor allem, die Bürgerinnen und Bürger in die Entscheidungsprozesse einzubinden. „Ob beim Fachmarktzentrum oder den Verkauf von kommunalen Immobilien, mit Bürgeranschreiben, der Zeitung ‚Blickpunkt Zittau’, Postkarten und vor allem Informationsständen hält die NPD, halte ich als Stadträtin, das gegebene Wort. Doch der direkte Kontakt durch Informationsstände soll offensichtlich für die NPD erschwert werden. Sowohl Bürgermeister Michael Hiltscher und Amtsleiter Thomas Mauermann sollen einen Standort festgelegt haben, an dem die NPD im allgemeinen und ich als Stadträtin im speziellen kaum die Bürgerinnen und Bürger erreichen können“, teilte die Stadträtin Antje Hiekisch (NPD) heute mit.

Weiterlesen


NPD-Stadträtin Antje Hiekisch – Protest gegen SED-Nachfolgepartei DIE LINKE

Antje Hiekisch (NPD): „Als Stadträtin sehe ich es als meine Pflicht an, daß ewiggestrigen Geschichtsrevisionisten nicht wortlos das Feld überlassen wird!“

NPD-Stadträtin Antje Hiekisch - Protest gegen SED-Nachfolgepartei DIE LINKE

Zu einem Protest kam es heute in Zittau gegen die politischen Erben der SED, die sich nunmehr DIE LINKE nennt. Die SED-Nachfolgepartei rief dazu auf, „Blumen am Grab der sowjetischen Soldaten niederzulegen“, wie die Sächsische Zeitung heute verbreitete. Doch nicht nur Blumen wurden in diesem Jahr mitgebracht. Der NPD-Kreisvorsitzende Ralf Gläßer und die Zittauer NPD-Stadträtin überbrachten am heutigen Tag eine Botschaft:

„Die Opfer des Kommunismus mahnen!“

Weiterlesen


NPD demonstriert friedlich in Bautzen, Grünen-Abgeordnete auf dem Weg zu linksradikalem Aufmarsch gestürzt

Die grüne Landtagsabgeordnete Annekathrin Giegengack zog sich beim Weg
zum Aufmarsch der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE leichte Verletzungen zu

Der 1. Mai sollte friedlich verlaufen. Die NPD nahm ihr Recht in Anspruch, sich frei zu versammeln und, dem Tag angemessen, auf die gesellschaftlichen Mißstände aufmerksam zu machen. Im Gegensatz zur NPD waren es Ewiggestrige, die sich im Klassenkampf versteigern wollten. So meldete unter Jens Thöricht, die SED-Nachfolgepartei DIE LINKE, eine Gegenversammlung an. Thöricht selbst, ein Stadtratsnachrücker in Zittau, fiel in der Vergangenheit besonders durch seine Abwesenheit und Ausführungen über „kurznasige Möpse“ auf. Doch der rotlackierte Block umfaßt auch die politische Farbe grün. So verletzte sich die Grünen-Abgeordnete Annekathrin Giegengack, als sie auf dem Weg zu den Ewiggestrigen war. Unterdessen verlief die 1. Mai-Demonstration der NPD in Bautzen friedlich.

Weiterlesen


Erfolgreiche NPD-Demonstration gegen den Euro-Wahn in Bautzen

Am Tag der Arbeit hatte die sächsische NPD zur Demonstration nach Bautzen gerufen und rund 400 Nationale zeigten Flagge unter dem Motto „Wir arbeiten – Brüssel kassiert. Raus aus dem Euro“.

Erfolgreiche NPD-Demonstration gegen den Euro-Wahn in BautzenIm Demo-Aufruf der Sachsen-NPD hieß es:

„Obwohl Deutschland einen gigantischen Schuldenberg angehäuft hat, nimmt die Bundesregierung immer weitere Schulden in Milliardenhöhe auf, um zahlungsunfähige Staaten wie Griechenland auf unsere Kosten zu sanieren. Während die EU so unsere Kassen ausplündert, sind in Deutschland Millionen Arbeitnehmer von Verarmung bedroht: Jede fünfte Vollzeit-Kraft verdient so wenig, daß Altersarmut droht! Der Sozialabbau wird am Ende dazu führen, daß wir auch hier bald griechische Verhältnisse haben. Mit dem permanenten ‚Rettungsschirm‘ ESM soll die Entrechtung der Deutschen auf die Spitze getrieben werden. Zusammen mit bereits bestehenden europäischen und nationalen Schuldenschirmen wird der ESM nicht nur eine monetäre Planwirtschaft in Europa begründen, sondern auch eine EU-Finanzdiktatur schaffen, in der nicht mehr wir, sondern ein fremder ‚Gouverneursrat‘ über die Staatsausgaben entscheidet. Gegen diesen Irrsinn gehen wir am 1. Mai 2012, dem Tag der Arbeit, in Bautzen auf die Straße. Wir dürfen diesen Tag nicht den EU-hörigen Linksparteien und ihrem Wurmfortsatz DGB überlassen, sondern müssen Flagge zeigen für deutsche Arbeitnehmerinteressen! Nur die soziale Heimatpartei NPD sagt klipp und klar: Raus aus dem Euro! Wir brauchen endlich einen verfassungsrechtlich abgesicherten Plan zum Ausstieg aus der Europäischen Währungsunion und zur Wiedereinführung unserer bewährten D-Mark!“

Weiterlesen