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	<title>NPD-Niederschlesien-Oberlausitz</title>
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		<title>NPD am Tag der Sachsen erfolgreich; CDU-Spitze im Interview mit den NNO</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 17:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsenpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sächsische NPD sowie deren Fraktion im Sächsischen Landtag präsentierten sich erfolgreich zum Tag der Sachsen im erzgebirgischen Oelsnitz.
Der Tag der Sachsen ist ein Höhepunkt für den Freistaat. Neben dem NPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel sprachen die Nachrichten aus Niederschlesien und der Oberlausitz (NNO) aber auch erstmals mit dem ehemaligen Kultusminister und jetzigen CDU-Fraktionsvorsitzenden Steffen Flath.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die sächsische NPD sowie deren Fraktion im Sächsischen Landtag präsentierten sich erfolgreich zum Tag der Sachsen im erzgebirgischen Oelsnitz.</strong></p>
<p>Der Tag der Sachsen ist ein Höhepunkt für den Freistaat. Neben dem NPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel sprachen die Nachrichten aus Niederschlesien und der Oberlausitz (NNO) aber auch erstmals mit dem ehemaligen Kultusminister und jetzigen CDU-Fraktionsvorsitzenden Steffen Flath.</p>
<br /><img src="http://www.nno-tv.de/daten/ton-video/nno/2010/09/tag-der-sachsen/tag-der-sachsen.jpg" alt="media" /><br />

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		<title>Kinderreiche Familie gewinnt durch NPD-Hilfe ihr Lächeln zurück</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 05:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[

Einer Familie mit fünf Kindern wurde das Lächeln zurückgegeben. Die NPD-Görlitz reichte erste Spenden aus.
Die Hochwasserkatastrophe vom 7./8. August in Ostsachsen zerstörte zahlreiche Träume. Besonders bitter dabei, daß auch zahlreiche Kinder betroffen sind. Doch der Spendenaufruf der sächsischen NPD zeigte Wirkung. Nun können Kinderaugen wieder strahlen. „Daneben könnte – wenn alles reibungslos verläuft – noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<div class="MultiBoxHelp" id="MultiBoxHelp"><a href="http://www.rutschmann.biz" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" target="_blank"><img src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/plugins/wordpress-multibox-plugin/images/help.png" alt="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5"></a></div>
<p><a title="NPD-Solidaritätsaktion für die deutschen Opfer der Hochwasserkatastrophe" href="http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=87" target="_blank"><img class="aligncenter" style="width: 460px; height: 96px;" src="http://www.npd-sachsen.de/multimedia/bilder/Grafiken/Banner/Flutopfer%202010/flutopfersachsen2010-2-500-100.gif"  alt="" width="500" height="100" / class="wmp" id="wmp3"></a></p>
<p><strong>Einer Familie mit fünf Kindern wurde das Lächeln zurückgegeben. Die NPD-Görlitz reichte erste Spenden aus.</strong></p>
<p><img src="../wp-content/uploads/npd/kreisverband/antje-hiekisch/antje-hiekisch-6.jpg" alt="Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau" width="141" height="184" align="left" />Die Hochwasserkatastrophe vom 7./8. August in Ostsachsen zerstörte zahlreiche Träume. Besonders bitter dabei, daß auch zahlreiche Kinder betroffen sind. Doch der Spendenaufruf der sächsischen NPD zeigte Wirkung. Nun können Kinderaugen wieder strahlen. <em>„Daneben könnte – wenn alles reibungslos verläuft – noch in dieser Woche damit begonnen werden, eine komplette Heizungsanlage zu erneuern und damit nicht nur körperliche, vielmehr auch seelische Wärme zurückgegeben werden“</em>, teilt Antje Hiekisch (NPD) mit.</p>
<p><span id="more-2993"></span></p>
<p>Es sind die vielen Einzelschicksale, von denen die sächsische CDU/FDP-Koalition augenscheinlich nichts wahrnehmen will. Die Hochwasserkatastrophe vom 7./8. August in Ostsachsen zerstörte ganze Häuser, brachte Unternehmen an den Rand des Ruins. Was sich so „anonym“ liest, ist jedoch mit vielen Einzelschicksalen verbunden. Besonders bitter ist es jedoch, daß die sächsische Staatsregierung unter Ministerpräsident Stanislaw Tillich sich nicht erweichen ließ, auch nur ansatzweise ein Hilfspaket für die eigene deutsche Bevölkerung zu schnüren, das den Namen &gt;&gt;Hilfe&lt;&lt; auch verdient. Gerade einmal fünf Millionen Euro als Barhilfe für die Kommunen und Opfer der Hochwasserkatastrophe wurden bereitgestellt. Dem stehen über 500 Millionen Euro an entstandenem Schaden gegenüber.</p>
<p><img class="alignright" src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/npd/kreisverband/veranstaltungen/hochwasser/rechte-kerle-1.jpg" alt="" width="200" height="150" />Doch Zahlen sind anonym. Diese Anonymität durchbrach die sächsische NPD. Nachdem der NPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Holger Apfel sich gleich in den Tagen nach der Katastrophe selbst ein Bild machte, wo dringend Hilfe benötigt wird, machten sich nach Holger Apfels Aufruf zur Hilfe zahlreiche NPD-Fluthelfer nach Ostsachsen auf, um bei den Aufräumungsarbeiten zu helfen. Doch der NPD-Landesverband Sachsen rief auch zur weitergehenden Hilfe auf. Sach- und Barspenden gingen daraufhin ein. In dieser Woche nun begannen die Verteilungen. Als erstes wurde einer Familie mit fünf Kindern (8 Monate bis 13 Jahre) geholfen, die ihr gesamtes Hab und Gut verloren hatte. Einen – wie Spötter ihn mittlerweile bezeichnen – „Tillichkredit“ konnte sich die Familie nicht leisten, zumal dieser binnen 18 Monaten zurückbezahlt werden müßte. <em>„Kleider und dringend benötigter Hausrat wie Bügeleisen und Staubsauger konnten nun übergeben werden. In der kommenden Woche kommen noch Spielsachen aus dem Erzgebirge für die Kinder, die der NPD-Kreisverband Erzgebirge zur Verfügung stellt“</em>, zeigt sich die Zittauer NPD-Stadträtin Antje Hiekisch glücklich.</p>
<p><img class="alignleft" title="NPD-Solidarität - Erneuerung einer Heizugsanlage" src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/landschaft/wasser/heizung-1.jpg" alt="" width="248" height="170" />Doch neben der Hilfe mit Sachspenden, wird auch dringend Barhilfe benötigt. <em>„Vor allem wollen wir Heizungsanlagen damit wieder funktionsfähig machen, die zum größten Teil vollständig überflutet waren und nicht mehr zu reparieren sind. Schon jetzt haben wir in Ostsachsen Temperaturen von weit unter zehn Grad Celsius. Was das für die Betroffenen heißt, wird sich jeder selbst denken können, zumal an solch einer Anlage auch die Warmwasserbereitung hängt“</em>, so die NPD-Stadträtin weiter.</p>
<p>Doch auch hier ist ein Lichtblick in Sicht. <em>„Wenn die Spendenbereitschaft anhält können wir noch in dieser Woche damit beginnen, einer Familie wieder die Heizungsanlage instand zu setzen. Ich bitte daher alle, unterstützen sie die sächsische NPD</em><em> mit einer zweckgebundenen Barhilfe</em><em>, damit die eigenen Menschen &#8211; Deutsche, die Opfer der Hochwasserkatastrophe vom 7./8. August wurden &#8211; wieder in menschenwürdigen Verhältnissen leben können. Jeder Euro wird benötigt, damit zumindest der materielle Schaden an dringend benötigten Ausstattungsgegenständen und vor allem Heizungsanlagen ersetzt werden kann. Die Arbeiten werden zwar uneigennützig ausgeführt, doch &#8211; wie die Bilder offenbaren &#8211; muß dringend das Material beschafft werden. Ich versichere, daß jede Barspende ausschließlich für die Opfer der Hochwasserkatastrophe eingesetzt wird“</em>, appelliert die NPD-Stadträtin abschließend.</p>
<hr />Ihre Spenden – die allein zweckgebunden für die Opfer der Flut eingesetzt werden – richten Sie bitte an:</p>
<p>NPD-Landesverband Sachsen<br />
Konto: 1100069972<br />
BLZ: 86055592<br />
Sparkasse Leipzig</p>
<p>Bitte vermerken Sie bei Ihrer Überweisung als Verwendungszweck „Fluthilfe“ und geben Sie für die Ausstellung einer Spendenbescheinigung &#8211; sofern gewünscht &#8211; auch Ihren Namen/Wohnort an.</p>
<p>Wer helfen möchte, daß den eigenen Menschen geholfen wird und Spenden nicht im Ausland versickern, der kann sich über folgende eNetzseite weiter informieren:</p>
<div style="text-align: center;">
<div class="MultiBoxHelp" id="MultiBoxHelp"><a href="http://www.rutschmann.biz" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" target="_blank"><img src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/plugins/wordpress-multibox-plugin/images/help.png" alt="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5"></a></div>
<p><a href="http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=87" target="_blank"><img class="alignnone" style="width: 460px; height: 96px;" src="http://www.npd-sachsen.de/multimedia/bilder/Grafiken/Banner/Flutopfer%202010/flutopfersachsen2010-2-500-100.gif"  alt="" / class="wmp" id="wmp4"><br />
Solidaritätsaktion &#8211; Flutopfer</a></div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 611px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<p>Ihre Spenden – die allein zweckgebunden für die Opfer der Flut eingesetzt werden – richten Sie bitte an:</p>
<p>NPD-Landesverband Sachsen<br />
Konto: 1100069972<br />
BLZ: 86055592<br />
Sparkasse Leipzig</p>
<p>Bitte vermerken Sie bei Ihrer Überweisung als Verwendungszweck „Fluthilfe“ und geben Sie möglichst auch Ihren Namen/Wohnort an.</p>
</div>
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		<item>
		<title>NPD sorgt für Aufsehen; Landtagspräsident sieht wegen Sarrazin-Plakat rot</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsischer Landtag]]></category>

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		<description><![CDATA[NPD-Fraktion soll künftig von Landtagsveranstaltungen ausgeschlossen werden &#8211; Weitere Strafanzeige gegen Landtagspressesprecher
Der mit seinem Amt sichtlich überforderte sächsische CDU-Landtagspräsident Matthias Rößler will jetzt prüfen lassen, ob er die NPD-Fraktion künftig von protokollarischen Terminen ausschließen kann. Seinen Pressesprecher ließ er erklären, daß die NPD-Abgeordneten mit dem Hochhalten eines Sarrazin-Plakats während einer Ansprache des Bundespräsidenten dem Landtag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NPD-Fraktion soll künftig von Landtagsveranstaltungen ausgeschlossen werden &#8211; Weitere Strafanzeige gegen Landtagspressesprecher</strong></p>
<br /><img src="http://www.npd-mediathek.de/filme/fraktion-sachsen/2010/interviews/09/sarrazin-statt-wulff/2010-09-01_1_holger-apfel__sarrazin-statt-wulff.jpg" alt="media" /><br />

<p>Der mit seinem Amt sichtlich überforderte sächsische CDU-Landtagspräsident Matthias Rößler will jetzt prüfen lassen, ob er die NPD-Fraktion künftig von protokollarischen Terminen ausschließen kann. Seinen Pressesprecher ließ er erklären, daß die NPD-Abgeordneten mit dem Hochhalten eines Sarrazin-Plakats während einer Ansprache des Bundespräsidenten dem Landtag schweren Schaden zugefügt hätten.</p>
<p><span id="more-2982"></span></p>
<p><img class="alignleft" title="NPD sorgt für Aufsehen; Landtagspräsident sieht wegen Sarrazin-Plakat rot" src="http://www.npd-fraktion-sachsen.de/bilder/pressemitteilungen/Sarrazin-Plakat.jpg" alt="" width="148" height="210" />Da die Rede von Christian Wulff außerhalb der regulären Landtagssitzung stattfand, sind die Regeln der Geschäftsordnung des Landtages nicht anwendbar. Rößler konnte deshalb nicht die Nationaldemokraten von der Sitzung ausschließen, wie er es am 17. Juni mit dem NPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel wegen dessen Israel-Kritik gemacht hatte.</p>
<p>Nun will der Landtagspräsident juristische Schritte gegen die NPD-Abgeordneten prüfen lassen. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel hat unterdessen wiederum den Landtagspräsidenten und seinen Sicherheitsbeauftragten angezeigt.<br />
Eine weitere Anzeige kündigte der NPD-Abgeordnete Arne Schimmer an. Ihm wurde sein Plakat durch den Landtagspressesprecher und Protokollchef Ivo Klatte entrissen.</p>
<p>Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel erklärte zu den Verlautbarungen des Landtagspressesprechers:</p>
<p>&#8220;Ivo Klatte soll nach Medienberichten erklärt haben, ‚den NPD-Abgeordneten sei es einzig darum gegangen, zu stören und zu provozieren’. Diese Wortwahl wirkt befremdlich und belustigend zugleich. Befremdlich, weil sich ein Vertreter der Landtagsverwaltung äußert, der nicht etwa der Sprecher des Landtagspräsidenten ist, sondern des Sächsischen Landtags in seiner Gesamtheit. Etwas mehr Neutralität wäre also eigentlich zu erwarten. Daß Klatte unserem Fraktionsmitglied Arne Schimmer höchstpersönlich sein Plakat von hinten entriß, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.</p>
<p>Belustigt bin ich über das Gezeter, das wegen einer vergleichsweise harmlosen Plakataktion im Plenarsaal angestimmt wird. Was soll daran so schrecklich sein? Es ist schließlich hinlänglich bekannt, daß wir die Ausländerpolitik des Bundespräsidenten und der etablierten Parteien strikt ablehnen. Als die Bundestagsabgeordneten der LINKEN im April gegen den Kriegseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan protestierten, wurde das von den Medien in der Regel sehr sachlich dargestellt. Abgesehen von der Anwendung der Geschäftsordnung, ist mir nicht bekannt, daß der Bundestagspräsident weiter juristisch gegen sie vorgegangen wäre.</p>
<p>Pressesprecher Klatte scheint in seiner Eigenschaft als Protokollchef des Landtages sehr darüber verärgert gewesen sein, daß die NPD-Fraktion einen eigenen Akzent beim Besuch des Bundespräsidenten gesetzt hat.&#8221;</p>
<p>Holger Szymanski<br />
Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag<br />
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
01067 Dresden<br />
Tel.: (0351) 493 49 00<br />
Fax: (0351) 493 49 30</p>
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		</item>
		<item>
		<title>NPD-Fraktion für echte Hilfe für die Flutopfer statt Almosen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsischer Landtag]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Johannes M&#252;ller (NPD) kritisierte &#34;F&#252;llhorn&#34;-Aussage des Ministerpr&#228;sidenten
	Der stellvertretende NPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Johannes M&#252;ller nutzte heute die Regierungserkl&#228;rung des s&#228;chsischen Ministerpr&#228;sidenten zum &#34;Wiederaufbau nach dem Augusthochwasser 2010&#34; zu einer scharfen Kritik am Umgang der Staatsregierung mit den S&#228;chsischen Opfern der Flutkatastrophe vom 7. und 8. August. 
	&#34;Die kl&#228;glichen und zudem nur tr&#246;pfchenweise beschlossenen Hilfsma&#223;nahmen der Staatsregierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Dr. Johannes M&uuml;ller (NPD) kritisierte &quot;F&uuml;llhorn&quot;-Aussage des Ministerpr&auml;sidenten</b></p>
<p>	<img align="left" alt="Dr. Johannes Müller (NPD), Angeordneter Sächsischer Landtag" height="230" src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/freistaat-sachsen/landtag-sachsen/abgeordnete/npd/2009/dr-johannes-mueller/johannes-mueller-3.jpg" width="149" />Der stellvertretende NPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Johannes M&uuml;ller nutzte heute die Regierungserkl&auml;rung des s&auml;chsischen Ministerpr&auml;sidenten zum &quot;Wiederaufbau nach dem Augusthochwasser 2010&quot; zu einer scharfen Kritik am Umgang der Staatsregierung mit den S&auml;chsischen Opfern der Flutkatastrophe vom 7. und 8. August. </p>
<p>	&quot;Die kl&auml;glichen und zudem nur tr&ouml;pfchenweise beschlossenen Hilfsma&szlig;nahmen der Staatsregierung haben nicht nur bei den betroffenen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern, sondern auch bei Kommunalpolitikern f&uuml;r erheblichen Unmut gesorgt. Dazu kommt eine Sprache gegen&uuml;ber den Flutopfern, aber auch den Kommunalpolitikern der betroffenen Orte, die inakzeptabel ist. </p>
<p><span id="more-2976"></span></p>
<p>	Im vorliegenden Fall kann man Ihnen nicht einmal Unwissenheit und Ahnungslosigkeit bescheinigen, wie das bei anderen Themen oft der Fall ist. Nein, denn der Ministerpr&auml;sident und die Staatsminister Ulbig, Kupfer und Morlok waren mehrfach in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten. Um so unverst&auml;ndlicher ist es, wie gegen&uuml;ber den Opfern dann argumentiert wird. Die NPD-Fraktion empfindet es schlichtweg als zynisch, wenn der Ministerpr&auml;sident gegen&uuml;ber dem &sbquo;Hamburger Abendblatt&rsquo; &auml;u&szlig;ert, er wolle kein &sbquo;F&uuml;llhorn&rsquo; f&uuml;r die Opfer der Katastrophe aussch&uuml;tten, und Staatsminister Kupfer &auml;u&szlig;erte laut MDR, da&szlig; das Begehren der B&uuml;rgermeister betroffener Orte &sbquo;unversch&auml;mt&rsquo; sei. Ich glaubte zun&auml;chst meinen Ohren nicht zu trauen, als ich das erste Mal Ihre Wortwahl vernahm. Doch leider hatte ich mich nicht verh&ouml;rt.&quot; </p>
<p>	Dr. M&uuml;ller bezeichnete Tillichs Wortwahl gegen&uuml;ber den s&auml;chsischen B&uuml;rgern, deren Interessen der Ministerpr&auml;sident dieses Landes zu vertreten habe, als einfach unversch&auml;mt. </p>
<p>	Die bisherigen Hilfsma&szlig;nahmen der Staatsregierung nannte der NPD-Abgeordnete <br />
	wenig &uuml;berzeugend und nicht ausreichend angesichts von Sch&auml;den von ca. 800 Millionen Euro. Dieser Zahl stehe eine angek&uuml;ndigte Soforthilfe von 5 Millionen gegen&uuml;ber, von denen die Kommunen auch noch die H&auml;lfte selbst bezahlen sollen, weil ihnen diese Mittel aus den FAG-Zusch&uuml;ssen abgezogen werden. Dabei seien vom diesj&auml;hrigen Hochwasser oft jene Kommunen im l&auml;ndlichen Raum betroffen gewesen, die durch die verfehlte Finanz- und Raumordnungspolitik der Staatsregierung ohnehin schon seit Jahren unterfinanziert sind. </p>
<p>	Ebenso unzureichend war nach Auffassung von Dr. M&uuml;ller auch das zun&auml;chst als alleinige Hilfsma&szlig;nahme verk&uuml;ndete Darlehensprogramm. Er sagte dazu: &quot;100 Millionen Euro Kreditrahmen f&uuml;r Sachsen h&ouml;ren sich zwar gut an, aber womit sollen das die Flutopfer &#8211; wie anfangs verlautet, m&ouml;glichst innerhalb von 24 Monaten &#8211; zur&uuml;ckzahlen? Viele Menschen in der S&auml;chsischen Schweiz oder der Oberlausitz sind ohnehin noch stark durch Hausbau, Rekonstruktionen oder auch den Firmenkredit verschuldet und haben niedrige Einkommen bzw. sind momentan durch die Flut vollst&auml;ndig ihrer Erwerbs- und somit Existenzgrundlage beraubt. Auch die Frage der Auszahlung der ohnehin wenigen Fluthilfemittel an die Kommunen ist ja mehr als dilettantisch gel&ouml;st! Was soll ein Festbetrag von etwa 500 &euro; pro betroffenen Haushalt? Glauben Sie ernsthaft, da&szlig; beispielsweise die Gemeinde Kirnitzschtal mit den zur Verf&uuml;gung gestellten 5000 &euro; ad&auml;quat auf die Millionensch&auml;den im Kirnitzschtal reagieren kann, weil diese ja nur etwa zehn Haushalte betreffen? Ich frage mich, ob die Mitglieder der Staatsregierung &uuml;berhaupt noch wissen, welche Realit&auml;ten im Sachsenland herrschen. Zumindest zur Entwicklung und Umsetzung ad&auml;quater L&ouml;sungen scheint sie nicht f&auml;hig oder willens!&quot; </p>
<p>	Der stellvertretende NPD-Fraktionsvorsitzende kritisierte auch die Tatsache, da&szlig; von allen m&ouml;glichen staatlichen und kommunalen Stellen zu Spenden f&uuml;r Katastrophenopfer im Ausland aufgerufen wurde, w&auml;hrend gleichzeitig im eigenen Land Not herrsche. So sei z.B. in der Landeshauptstadt Dresden unter der CDU-Oberb&uuml;rgermeisterin und Ex-Sozialministern Orosz zu Spenden f&uuml;r alle m&ouml;glichen Gebiete aufgerufen worden, nur nicht f&uuml;r die Opfer vor der eigenen Haust&uuml;r. In diesem Zusammenhang zitierte Dr. M&uuml;ller zustimmend den Sebnitzer Oberb&uuml;rgermeister Mike Ruckh (CDU), der im Amtsblatt vom 20. August 2010 feststellte: &quot;Es gibt nicht nur im Ausland etwas zu tun!&quot; Ebenso sei es absurd, wenn z.B. der Zittauer Oberb&uuml;rgermeister Arnd Voigt nach Reichenau &#8211; polnisch Bogatynia &#8211; eile, um dort 150.000 Liter Trinkwasser abzuliefern, w&auml;hrend in der eigenen Stadt die Trinkwasserversorgung nicht funktioniere. </p>
<p>	In seiner Rede setzte sich Dr. M&uuml;ller auch noch mit einigen grunds&auml;tzlichen Kritikpunkten auseinander. So habe sich das SMS-Warnsystem der B&uuml;rgermeister und Landr&auml;te in seiner derzeitigen Form nicht bew&auml;hrt. Ein weiteres Problem sei das unzureichende akustische Warnsystem in vielen St&auml;dten und Gemeinden, so Dr. M&uuml;ller. Angesichts leerer Kassen verzichten viele Kommunen bekanntlich auf Sirenen. </p>
<p>	Dazu erkl&auml;rte Dr. M&uuml;ller: &quot;Wir brauchen nach Auffassung der NPD-Fraktion deshalb unbedingt ein Sonderprogramm, mit dem ausnahmslos alle Kommunen wieder mit Sirenen ausgestattet werden. Andere akustische Verfahren, wie z.B. Lautsprecherwagen, haben sich gerade bei der schnell einsetzenden Flutwelle am 7. August als untauglich erwiesen. Ich appelliere deshalb an die Staatsregierung, in diesem Fall endlich Augenma&szlig; zu beweisen und f&uuml;r fl&auml;chendeckende Warnm&ouml;glichkeiten in ganz Sachsen zu sorgen!&quot; </p>
<p>	Abschlie&szlig;end erkl&auml;rte Dr. Johannes M&uuml;ller: &quot;F&uuml;r die NPD-Fraktion steht fest: Leider hat die Staatsregierung bei der Bew&auml;ltigung der Flutkatastrophe vom August 2010 bisher versagt. Wir Nationaldemokraten fordern: Echte Hilfe statt Almosen f&uuml;r die Opfer, und zwar insbesondere auch f&uuml;r die betroffenen Klein- und Mittelst&auml;ndler, denn sie sind das R&uuml;ckgrat in den betroffenen Regionen.&quot; </p>
<p>	Dr. M&uuml;ller k&uuml;ndigte an, den Ministerpr&auml;sidenten an seinen heutigen Aussagen vor dem Landtag &quot;Niemand steht am Ende allein da&quot; und &quot;Niemand soll in Existenznot geraten&quot; zu messen. </p>
<p>
	Holger Szymanski <br />
	Pressesprecher der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag <br />
	Bernhard-von-Lindenau-Platz 1 <br />
	01067 Dresden <br />
	Tel.: (0351) 493 49 00 <br />
	Fax: (0351) 493 49 30</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ostsächsische Unternehmen unterstreichen Antrag der NPD im Sächsischen Landtag</title>
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		<comments>http://www.npd-loebau-zittau.de/?p=2964#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsischer Landtag]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unternehmer und Bürgermeister aus Ostsachsen untermauern Initiativen der NPD.

Reinhard Busch
Nach der Hochwasserkatastrophe erfahren Unternehmen, Flutopfer und Bürgermeister, welche politische Priorität die sächsische Staatsregierung der Fluthilfe beimißt: Keine! Die Flutopfer, ganz gleich ob private Hausbesitzer oder Unternehmer, sie werden alle allein gelassen. Die Kommunen sind mit den finanziellen Folgelasten der Flut überfordert; die Bürgermeister der betroffenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><img src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/wirtschaft-technik-finanzen/finanzen/geld-breit-2.jpg" alt="Ostsächsische Unternehmen unterstreichen Antrag der NPD im Sächsischen Landtag" width="450" height="110" /></div>
<div></div>
<div><strong>Unternehmer und Bürgermeister aus Ostsachsen untermauern Initiativen der NPD.</strong></div>
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<div><em>Reinhard Busch</em><br />
Nach der Hochwasserkatastrophe erfahren Unternehmen, Flutopfer und Bürgermeister, welche politische Priorität die sächsische Staatsregierung der Fluthilfe beimißt: Keine! Die Flutopfer, ganz gleich ob private Hausbesitzer oder Unternehmer, sie werden alle allein gelassen. Die Kommunen sind mit den finanziellen Folgelasten der Flut überfordert; die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden helfen, wo sie können, aber finanziell klemmt es an allen Ecken und Enden.</div>
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<div>Während die sächsische NPD den Opfern der Hochwasserkatastrophe vom 7./8. August sofort bei den Aufräumungs- und Reparaturarbeiten half, wurde zeitgleich im Zittauer Stadtrat versucht, ein kommunales Soforthilfeprogramm auf den Weg zu bringen. Doch wie schon die sächsische CDU/FDP-Koalition mit ihrem an den Problemen der Flutopfer vorbeigehenden Darlehensprogramm, will man auf kommunaler Ebene wie in Zittau über echte Hilfen bei den „Demokraten“ nichts wissen. So wollte man im Zittauer Stadtrat über die NPD-Anträge zur Soforthilfe gar nicht erst sprechen.</div>
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<div>Den Opfern der Hochwasserkatastrophe vom 7./8. August in Ostsachsen steht das Wasser sprichwörtlich bis zum Hals. Werden die „nie dagewesenen“ Niederschläge mit bis zu 168 Liter pro Quadratmeter binnen 20 Stunden dafür verantwortlich gemacht, werden die Menschen von den Schein-Demokraten weiterhin im Regen stehen gelassen. So herrschen in Ostsachsen derzeit Temperaturen um die zehn Grad Celsius, doch zahlreiche Opfer können aufgrund fehlender eigener Mittel und von den „Demokraten“ vorenthaltenen Barhilfen nicht heizen.</div>
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<div>Daneben sind es aber auch zahlreiche Unternehmen, die heute noch nicht wissen, ob und wenn ja, wie sie die entstandenen Schäden beseitigen können. Darlehen vom Freistaat Sachsen fallen zumeist aufgrund geringer Eigenkapitalquote aus. Die Folgen in der einst blühenden und in der BRD zur strukturschwachen degradierten ostsächsischen Region sind verheerend. Weitere zahlreiche Arbeitsplätze sind gefährdet. Doch es regt sich immer mehr Widerstand. Unternehmen aus der südlichen Oberlausitz schlossen sich zusammen und fordern nun öffentlich wirksame Hilfen. <em>„Warum gibt es keine umgehenden finanziellen Hilfen in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen, um betroffenen Unternehmen die möglichst zeitnahe Wiederaufnahme der Produktion und damit auch die Sicherung der Arbeitsplätze zu ermöglichen?“</em>, wird die Frage gestellt. So schlimm wie es ist, so dürften die Antworten darin liegen, daß es den Verantwortlichen einfach egal ist. Um diese mutmaßliche Gleichgültigkeit gegenüber der eigenen Bevölkerung nicht öffentlich erkennbar werden zu lassen, soll und wird darüber gar nicht erst diskutiert. So wie im Stadtrat der Großen Kreisstadt Zittau.</div>
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<div>Im Stadtrat der Großen Kreisstadt Zittau beantragte die NPD in der vergangenen Woche genau das, was die Unternehmer nun öffentlich einfordern, so unter anderem ein Barhilfeprogramm in Höhe von 2,015 Mio. Euro und den Erlaß der Gewerbe- sowie Grundsteuer im laufenden Jahr für die Opfer der Hochwasserkatastrophe. Aufgrund der Dringlichkeit beantragte die NPD im Stadtrat einen Tagesordnungspunkt aufzunehmen, da Zittaus Oberbürgermeister Arnd Voigt lediglich Berichte ablegen wollte. Doch die „Demokraten“, so die Partei „DIE LINKE.“,  lehnten eine Debatte über die Soforthilfen ab.</div>
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<div><strong>Anträge der NPD im Sächsischen Landtag</strong></div>
<div><img src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/freistaat-sachsen/landtag-sachsen/fraktion/slt_npd.jpg" alt="NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag bringt Forderungen sächsischer Unternehmer ein" width="149" height="77" align="left" />Aber die NPD ist nicht nur auf kommunaler Ebene aktiv, um den Menschen und Unternehmen echte Hilfen statt – wie von den „Demokraten“ verordnete – Placebos zukommen zu lassen. Heute wurde im Sächsischen Landtag der Antrag der NPD-Fraktion auf ein tatsächliches Hilfsprogramm auf die Tagesordnung gesetzt. So beantragt die NPD neben einem Bericht folgende Soforthilfen:</div>
<div><em>1.) daß die Soforthilfe für die sächsischen Flutopfer auf 200 Millionen Euro aufgestockt wird, wovon die Hälfte in Form von direkten Zuschüssen an Flutopfer bar auszuzahlen ist;</em></div>
<div><em>2.) daß die andere Hälfte der Soforthilfe in Höhe von 200 Millionen Euro in Form von zinsverbilligten Darlehen auszuzahlen ist, wobei die Laufzeit der Darlehen von 18 Monaten auf fünf Jahre erhöht werden soll;</em></div>
<div><em>3.) daß die Staatsregierung rechtsverbindlich sicherstellt, daß insbesondere bei den Beziehern von Arbeitslosengeld II und bei Geringverdienern, die Opfer der Flut geworden sind, keine Anrechnung der direkt gezahlten Zuschüsse auf Sozialleistungen erfolgt;</em></div>
<div><em>4.) daß durch die Oberfinanzdirektion sichergestellt wird, daß notwendige und angemessene Aufwendungen für die Wiederbeschaffung existenziell notwendiger Gegenstände (Kleidung, Hausrat, Wohnung) als sog. außergewöhnliche Belastungen unbürokratisch bei den Finanzämtern steuermindernd geltend gemacht werden können und Arbeitnehmern die Möglichkeit gegeben wird, diesbezüglich die Eintragung eines Freibetrags auf der Lohnsteuerkarte zu beantragen;</em></div>
<div><em>5.) daß durch eine Verwaltungsanweisung des Staatsministers der Finanzen an die Oberfinanzdirektion sichergestellt wird, daß die Nachweispflicht für Steuerstundungen für von der Flut betroffene Unternehmer und Bürger auf ein notwendiges Maß minimiert wird; </em></div>
<div><em>6.) daß erleichterte Voraussetzungen für die Anerkennung von Aufwendungen für die Beseitigung von Schäden an von der Flut betroffenen sächsischen Betrieben als sofort abzugsfähige Aufwendungen (Sonderabschreibungen) geschaffen werden;</em></div>
<div><em>7.) daß durch eine Verwaltungsanweisung des Staatsministers der Finanzen an die Oberfinanzdirektion sichergestellt wird, daß von der Flut geschädigten Unternehmern keine nachteiligen Folgen bei Verlust bzw. Vernichtung von Buchführungsunterlagen entstehen;</em></div>
<div><em>8.) daß der Staatsminister der Finanzen in einem Rundschreiben alle Kommunen und Landratsämter ermutigt, kommunale Aufträge beim Neuaufbau und der Sanierung von Infrastruktur und Wohnhäusern freihändig &#8211; das heißt ohne Ausschreibung der Anträge &#8211; an lokale Unternehmen zu vergeben, um die regionale Wirtschaft zu stärken;</em></div>
<div><em>9.) daß den von der Flut direkt betroffenen Kommunen für die konkret durch die Flut beschädigte Infrastruktur zum Wiederaufbau einmalige Sonderinvesitionszuschüsse in Höhe des zehnprozentigen kommunalen Eigenanteils durch den Freistaat gezahlt werden;</em></div>
<div><em>10.) daß sachsenweit sichergestellt wird, daß künftig die Bevölkerung in allen Gemeinden Sachsens durch einheitliche Sirenensignale vor Gefahren gewarnt werden kann und die Kommunen zum Aufbau einer ausreichenden &#8220;Sirenen-Infrastruktur&#8221; entsprechende Förderung erhalten. </em></div>
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<div>Desweiteren haben die Abgeordneten darüber zu befinden:</div>
<div><em>die Staatsregierung zu ersuchen,<br />
sich über eine Bundesratsinitiative dafür einzusetzen, daß die Versicherungswirtschaft zukünftig ihrer volkswirtschaftlichen Aufgabe der Risikoabsicherung aller Versicherten besser gerecht wird und die Risiken von Hausbesitzern in flutgefährdeten Gebieten zu bezahlbaren Prämien (im Rahmen einer Mischkalkulation) versichert.</em></div>
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<div><strong>Gibt es bei den Schein-Demokraten überhaupt<br />
Interesse an ein echtes Soforthilfeprogramm für die Flutopfer?<br />
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<div>Doch wie die vergangenen Wochen offenbarten, scheint bei den Schein-Demokraten kein echtes Interesse vorhanden zu sein, über konkrete Hilfen für die eigene Bevölkerung, die Opfer einer Naturkatastrophe wurde, öffentlich zu debattieren. So wurde der Antrag der NPD-Fraktion auf der Tagesordnung als letzter zu behandelnder Fraktionsantrag gesetzt. Davor sollte – zwar auch wichtig – über Praxisassistenten (Antrag der CDU/FDP-Koalition), Sonderzahlungen für sächsische Beamte (Antrag der „LINKEN.“), Qualität und Quantität der Schulgebäude (Grüne) diskutiert werden. Vor dem Antrag der NPD sollte der der SPD behandelt werden. Doch was die Überschrift SPD-Antrages – „Effektive Hilfe für Flutopfer in Sachsen leisten“ – verspricht, beinhaltet lediglich Allgemeinheiten, die an die Bundesebene herangetragen werden sollen oder Finanzmittel doch bitte unbürokratisch auszureichen.</div>
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<div>Bei soviel Allgemeinheiten hätte eigentlich der in der Sache viel weitergehende NPD-Antrag – so ist es zumindest im Parlamentarismus üblich – zuerst behandelt und darüber abgestimmt werden müssen. Auch eine gemeinsame Behandlung wäre üblich. Doch weit gefehlt. Augenscheinlich ist selbst die Not der eigenen Bevölkerung gegenüber einem imaginären „K(r)ampf gegen rechts“ nachrangig. Es zeigt sich wieder einmal: Die Schein-Demokraten sind mit sich selbst beschäftigt und spielen auf der politischen Bühne Theater. Die Flutopfer sind dabei schon fast wieder vergessen. Kein Wunder: Die nächsten Landtagswahlen sind erst im Jahr 2014 &#8211; und bis dahin, alles vergessen &#8230;, so die Meinung der Schein-Demokraten.</div>
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