Polizeimeldungen im Wochenrückblick – Stand 27.6.2008
Samstag 28. Juni 2008
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Seit der Schengenraumerweiterung vom 21.12.2007 kommen immer mehr Hinweise aus der Bevölkerung über Einbrüche, Diebstähle und Überfälle.
Der Vorschlag aus dem sächsischen Innenministerium unter Albrecht Buttolo (CDU), daß die Kommunen mehr Straßenlaternen einschalten sollten, trägt die abgekoppelte Sichtweise der Altparteienvertreter von der Realität nach außen. Der “Maulkorberlaß” zeigt zudem, daß die “heile” Welt der Globalisierung und grenzenlosen “Gastfreundschaft” nicht das ist, was den Menschen vorgemacht wird. Nachfolgend ein paar Gründe, die verantwortlichen Politextremisten von CDU bis LINKE abzuwählen, die am 21.12.2007 die Schengenraumerweiterung feierten.
- 27.6.2008
Tourismus durch die Politik gefährdet
Gern umgeben sich die altbackenen Politiker von CDU bis Linkspartei mit der Floskel, die nationale Opposition würde den Tourismus gefährden, die als „Tourismuslüge” bekannten demagogischen Sprüche. Wer in Wahrheit mit seiner (Grenzöffnungs-)Politik den Tourismus gefährdet mußte der Eigentümer eines dunkelblauen Golf Variant (WSF-J 580) – Zeitwert 24.000 Euro – erfahren. Dieser ist auf Nimmerwiedersehen in Lückendorf auf der Gabler Straße „abhanden” gekommen.Auch ein „blindes” Huhn …
… findet mal ein Korn. Unter dieser Überschrift könnte der Aufgriff zweier Krimineller stehen, die in der Nacht vom 27.6.2006 gegen 3:30 Uhr gestellt und vorläufig festgenommen wurden. Beide waren jeweils mit einem Mercedes unterwegs. Bei einem Fahrzeug war die Tageszulassung abgelaufen, der andere Mercedes war mit polnischem Kennzeichen ausgestattet. In den Fahrzeugen wurden neben Autoradios und einem Beamer auch Einbruchswerkzeuge aufgefunden.
- 26.6.2008
Diesmal war die Alarmanlage siegreich
Daß die Grenzkriminalität auch im „Hinterland” zunimmt, mußte eine Firma in Ottendorf-Okrilla schmerzlich erfahren. Zwar scheiterte der Versuch aufgrund der Alarmanlage, jedoch hat der Unternehmer einen Sachschaden von ca. 3.000 Euro zu verbuchen.Hinterland kann sich nicht zurücklehnen
Auch die Kamenzer Bevölkerung spürt zunehmend, daß Autos und deren Teile begehrte Beute von Grenzkriminellen sind. An der Windmühle wurde ein gebrauchter Audi A4 im Wert von 19.500 Euro entwendet.Geldkassetten sind eben nicht sicher
Daß eine verschlossene Geldkassette genauso unsicher ist wie die Globalisierungsextremisten mit ihren Wahlaussagen, wurde in Bernsdorf, OT Großgrabe, auf der Dresdner Straße deutlich. Dort verschwand vom 25.6. zum 26.6.2008 eben diese mitsamt dem Bargeld. Der Schaden wird mit 400 Euro angegeben.Ebersbach bleibt beliebter „Einstiegsort”
In Ebersbach, von Grenzkriminellen gern heimgesuchter Ort, wurde in der Nacht vom 25.6. zum 26.6.2006 auf der Oststraße eine Lagerhalle aufgesucht. Ob den Werkzeugen im Wert von etwa 700 Euro auch Bedienungsanleitungen beilagen, die mehrsprachig verfaßt sind, ist dabei unklar.Zittau darf nicht fehlen
Schon als Selbstverständlichkeit muß es bezeichnet werden, daß auch in Zittau – die von den Einwohner schon als Frontstadt bezeichnet wird – Autos begehrtes Ziel bleiben. So fehlt auf der Hochwaldstraße wie auch auf dem Klosterplatz jeweils das Autoradio aus einem VW Golf. Bei letzterem konnten die Grenzkriminellen gleich noch „getarnt” einen Einkaufsbummel abhalten, wurde hier noch eine Sonnenbrille sowie Bargeld mitgenommen.Spielsucht wird es nicht gewesen sein
In Radeberg auf der Hauptstraße brachen Kriminelle in eine Gaststätte ein und bedienten sich an den Spielautomaten. Daneben fanden die Täter noch weiteres Bargeld vor, was den Gesamtschaden auf ca. 4.000 Euro ansteigen ließ.
- 25.6.2008
Zwar keine Wirtschafts-, dafür aber Einbruchskonjunktur
Zu einem Einbruch im Doppelpack kam es in Zittau auf der Inneren Weberstraße. Dort wurde in ein Vereinsgebäude sowie in ein daneben liegendes Geschäft eingebrochen. Die Linkspartei beklagt sich zwar des öfteren über ihre „Besuche” auf der Äußeren Weberstraße, wenn allerdings die Zittauer Bevölkerung von Grenzkrimiellen heimgesucht wird, ist diesbezüglich noch kein Aufschrei zu vernehmen gewesen. Dies ist auch nicht verwunderlich, tritt doch DIE LINKE gemeinsam mit der CDU für offene Grenzen ein.Da schweigt auch die SPD
Gern schmückt sich die SPD für ihren extremistischen „Kampf gegen rechts”, von einem „Kampf für Recht” hingegen ist nichts zu vernehmen. In Großschönau mit dem in Zittau wohnenden SPD-Bürgermeister Frank Peuker verschwand von der Lindenstraße ein gesichert abgestelltes S-51 im Wert von etwa 100 Euro. Vorschlag zur Güte: Der SPD-Unterbezirk Neiße könnte zur Abwechslung den Schaden begleichen.Wenig christlich
Daß der Klosterplatz kein „christlicher” Ort ist, mußte der Besitzer eines VW Golf machen. Dort wurde gegen 23:30 Uhr ein solcher aufgebrochen und das Autoradio sowie eine Handtasche geklaut. Der Schaden beläuft sich auf etwa 300 Euro.
- 24.6.2008
Was würde nur Sachsen-Anhalts Innenminister Hövelmann sagen
Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Hövelmann (nun zur SPD “konvertiert”) war bekanntlich vor der sogenannten Wende an der Offiziershochschule Zittau als Politoffiziersanwärter tätig. Nun wurde dort in die Lagerhallen eingebrochen und verschiedene Werkzeuge, so eine Benzin-Motorsense sowie eine Elektro-Schere und weitere Utensilien, geklaut. Neben dem Einbruchsschaden von 500 Euro wird der Stehlschaden mit – vorläufig – 1.500 Euro angegeben. Statt das Versammlungsrecht und damit grundgesetzliche Rechte der Opposition einzuschränken, sollte Hövelmann sich einmal mit dem sächsischen Innenminister Albrecht Buttolo zusammensetzen und sich um die – europäische – Kriminalität kümmern.Wer will fleißige Autoknacker sehen, …
… der brauchte nur nach Eibau gehen. Dieses umgedeutete Kinderlied könnte dort nun gesungen werden. So wurde dort in der Nacht ein VW Golf bzw. auch ein Opel Astra aufgebrochen, bei letzterem die Seitenscheibe eingeschlagen. Weiterhin wurde versucht, einen VW Golf Variant und einen VW Passat zu stehen.Kein Badevergnügen
In Löbau hatten es Grenzkriminelle nicht auf ein erfrischendes Bad im „König-Albert-Bad” abgesehen, dafür aber auf Bargeld aus einer Geldkassette sowie einer Geldbörse. Gesamtschaden: 1.000 Euro.Görlitz als „Europastadt”
Daß sich Görlitz als „Europastadt” betrachtet, erfuhr der Besitzer eines Zweirades. Von diesem wurden auf dem Ostring diverse Fahrzeugteile nächtens abmontiert.
- 23.6.2008
Für Regen gewappnet
Einige Zeit unbemerkt schien der „Verlust” von 12 Metern Dachrinne geblieben zu sein. Diese wurde von einem Einkaufsmarkt an der Pontestraße in Görlitz als verlustig gemeldet. Da sie aus Kupfer bestand wird sie wohl in der Zwischenzeit schon als Edelmetall eingeschmolzen sein.Görlitz bleibt Drehscheibe
Der CDU-Landtagsabgeordnete Volker Bandmann dürfte es nicht gern hören, wenn er es überhaupt vernimmt. So wurde auf der Wielandstraße in Görlitz in einen Container eingebrochen, aus dem verschiedene Gegenstände entwendet wurden, so unter anderem ein Aktenkoffer. Ob er bei diesem Vorfall von „gefühlter” Kriminalität spricht, konnte bisher noch nicht erfahren werden.Ein Wort genügte: AIDS
Verblüfft war ein Student in Görlitz, der einen Einbrecher auf frischer Tat stellte. Bei der Rangelei brachte der Täter lediglich das international bekannte Wort AIDS heraus. Ob weitere Deutschkenntnisse vorlagen ist nicht bekannt. Der Täter konnte übrigens unerkannt – nun ohne Beute – flüchten.Für den Klimawandel wappnen
Dies wollten wohl weitere Diebe von Dachrinnen. Sie wurden auf der Schillerstraße (ehemalige Frauenklinik) jedoch mit ihrem Werkzeug gesichtet, woraufhin die Polizei die Grenzkriminellen festnehmen konnten.Europäische „Nachbarschaftshilfe”
Weniger mobil sind nun Touristen, deren VW Golf (DBR-DF216) in Eibau auf der Kirchstraße gestohlen wurde. Dafür wird es die Globalisierungsextremisten freuen, die am 21. Dezember 2007 die Grenzen öffneten, könnten sie dies doch als „Nachbarschaftshilfe” deklarieren. Der Schaden für den sicherlich wenig erfreuten Eigentümer beläuft sich auf 5.000 Euro.Kaum noch der Rede wert …
… sind die unzähligen Fahrraddiebstähle in und um Zittau. So fanden an diesem Tag fünf Räder einen neuen Besitzer (nicht Eigentümer) im Gesamtwert von etwa 2.500 Euro. Daß mit der Grenzöffnung die Diebstähle zunehmen werden, wollten die sächsische Regierungskoalition von CDU und SPD sowie ihre linken Unterstützer nichts wissen. Auch jetzt schweigen sich die politisch Verantwortlichen aus.Polenlaster konnte durch offene Grenze nicht aufgehalten werden
Die Polizei sucht einen polnischen LKW, der auf der BAB 4 einen Unfall verursachte, da er unvermittelt ausscherte und einen Citroen in die Leitplanken drängte. Vor dem 21.12.2007 wäre er spätestens bei der Grenzabfertigung dingfest gemacht worden. Nun wird die Suche erfolglos bleiben.
- 22.6.2008
Hövelmanns Ex-Domizil bleibt Ziel
Dem ehemaligen NVA-Politoffiziersanwärter und heutigen SPD-Innenminister von Sachsen-Anhalt bleibt auch nichts erspart. Auch am 22.6.2008 brachen unbekannte Grenzkriminelle in die Lagerhallen an der ehemaligen Offiziershochschule in Zittau ein und klauten Werkzeuge. Gesamtschaden: ca. 800 Euro.Wenn schon, denn schon: Auch der Wohnort von Heinz Lehmann (CDU) ist dran
Auch Neusalza-Spremberg, dem Wohnort des Parlamentarischen Fraktionsgeschäftsführers der CDU im Sächsischen Landtag, blieb nicht unverschont. Lehmann – ganz familiär – sein Sohn tritt dort den Posten des Bürgermeisters an. Zum „Auftakt” verschwand zugleich ein Autoradio aus einem VW Golf im Wert von 280 Euro. Aber auch Olbersdorf wurde Ziel. Hier klauten Grenzkriminelle am Freibad aus einem BMW das Autoradio (900 Euro). Aus Ostritz wird der Aufbruch eines Audi vermeldet. Die fünf Täter konnten entkommen. Ostritz hat zugleich eine Brücke über die Neiße. Hier beläuft sich der Schaden auf 300 Euro.
- 21.6.2008
Pole auf frischer Tat gestellt
Selten kommt es vor. Dennoch gelingt manchmal der Polizei ein Erfolg. In Görlitz auf der Heilige-Grab-Straße konnte ein Pole dingfest gemacht werden. Dieser war in eine Holzwerkstatt eingebrochen und hatte „sein” Diebesgut schon fein säuberlich zurechtgelegt.
- 19.6.2008
SPD-geführtes Großschönau ganz vorn …
… allerdings beim Diebstahl von Autos. So wurden wieder einmal Touristen Opfer der – auch – SPD-(Grenzöffnungs-)Politik. Am Trixi-Bad wurden ein Skoda Octavia (SDL-MP 261) im Wert von 10.000 Euro und ein VW Golf (LOS-TK 283) im Wert von etwa 12.500 Euro als gestohlen gemeldet. Die sächsischen Landtagsfraktionen lehnten übrigens den Antrag der NPD für sichere Grenzen ab.Zittau bleibt begehrtes Zielobjekt
Am Ottersteg wurden die Kriminellen in einem Opel Zafira fündig. Dieser wurde aufgebrochen und ein Vorführkoffer sowie ein Vorwerk-Staubsauger geklaut (Schaden: 1.500 Euro). Aus einem VW Golf auf der Mozartstraße – gleich an der Grenze – wurde ein Mobiltelefon und das Radio sowie persönliche Gegenstände entwendet. Hier lag der Schaden bei ca. 600 Euro.Ja, ja: SPD-geführtes Großschönau hat ein Laster (mit Kriminellen)
Nein, nicht SPD-Bürgermeister Frank Peuker ist Opfer der auch von seiner Partei zu verantwortenden Grenzöffnung geworden, er wohnt schließlich in Zittau. Hier traf es ein örtliches Friseurgeschäft, aus dem Bargeld gestohlen wurde. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 700 Euro. Ob sich nun der Görlitzer SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Gunkel in der Verantwortung zum Schadenersatz wegen der SPD-(Grenzöffnungs-)Politik gegenüber dem Opfer sieht, kann bezweifelt werden.
Zum Schluß: Immer daran denken, die verantwortlichen “Grenzöffner” von CDU, LINKE, SPD, B90/Die Grünen und FDP sehen anscheinend immer noch keine Probleme nach der Schengenraumerweiterung. Es soll sich nur um eine “gefühlte” Kriminalitätssteigerung handeln.