Polizeimeldungen im Wochenrückblick – Stand 17.7.2008

Sonntag 20. Juli 2008 drucken drucken

Seit der Schengenraumerweiterung vom 21.12.2007 kommen immer mehr Hinweise aus der Bevölkerung über Einbrüche, Diebstähle und Überfälle. Die NPD berichtet.

Der Vorschlag aus dem sächsischen Innenministerium unter Albrecht Buttolo (CDU), daß die Kommunen mehr Straßenlaternen einschalten sollten, trägt die abgekoppelte Sichtweise der Altparteienvertreter von der Realität nach außen. Der “Maulkorberlaß” zeigt zudem, daß die “heile” Welt der Globalisierung und grenzenlosen “Gastfreundschaft” nicht das ist, was den Menschen vorgemacht wird. Nachfolgend ein paar Gründe, die verantwortlichen Politextremisten von CDU bis LINKE abzuwählen, die am 21.12.2007 die Schengenraumerweiterung feierten:

  • 17.7.2008

Flinker Drahtesel I
Ein in Zittau an der Leipziger Straße angeschlossenes Fahrrad „verabschiedete” sich von seinem Eigentümer. Daß die Leipziger Straße in die Chopinstraße mündet und hiernach über die Neiße führt, blieb unerwähnt. Der Schaden beträgt ca. 140 Euro.

„Frieden” heißt nicht „friedlich”
In Zittau auf der „Friedensstraße” wurde in dieser Nacht ein Bauunternehmen heimgesucht. Neben einem Kompressor im Wert von ca. 17.000 Euro fehlt nun auch Spezialwerkzeug. Welche – linke und dem Linksruck unterliegende – Parteien für die Grenzöffnung verantwortliche sind, kann das Unternehmen und seine Beschäftigten selbst entscheiden.

Wieder Mercedes, wieder das gleiche Autohaus
Erneut wurden aus einem Autohaus auf der Hörnitzer Straße von einem Mercedes alle vier Räder gestohlen. Einen „Vorteil” hatte dieser Diebstahl allerdings: Der Mercedes C 200 selbst kann nun nicht ohne besondere Hilfsmittel auch noch geklaut werden.

Wenig königlich …
… wenn auch in Königsbrück geschehen ist der dortige Diebstahl und Aufbruch in einen PKW, bei dem ebenfalls die Räder, das Navigationsgerät sowie das Autoradio im Gesamtwert von 6.000 Euro gestohlen wurden.

  • 16.7.2008

Flinker Drahtesel II
Das touristische Ausflugsziel, die Weinau in Zittau, war auch an diesem Tag Ziel von grenzkriminellen Fahrraddieben. Der Schaden von ca. 800 Euro unterstreicht die tourismusfeindliche Politik der Globalisierungsextremisten.

Weißwasser ruft
Auch Weißwasser ist nicht vor Grenzkriminellen gefeit. Bei einem Einbruch in einen Garagenkomplex an der ehemaligen Minoltankstelle wurden neben einem S51 auch ein Helm sowie ein Bolzenschneider entwendet.

Nach Zwei- nun „Ohnerad”
Auch an der Lutherstraße am Netto-Parkplatz wurde ein Suzuki GSX-R 1100 W mit amtlichen Kennzeichen BZ-D 80 verlustig gemeldet. Ob der Bolzenschneider aus dem vorherigen Diebstahl zum Einsatz kam, bleibt Spekulation, ist aber nicht auszuschließen.

Viel los in Herrnhut …
… war in der Nacht vom 15.7. zum 16.72008. Gleich vier aufgebrochene Fahrzeuge, bei einem wurde auch noch Benzin abgezapft, sind zu vermelden. Der Schaden von ca. 1.300 Euro mag zwar für die verantwortlichen Grenzöffner in den Altparteien wenig darstellen, was allerdings nicht erklärt, warum diese „linken” Politiker keine Lichterketten entzünden, oder ist es die eigene Bevölkerung nicht wert?

Freizeitspaß ade
Auch der Westpark in Zittau wurde von Kriminellen heimgesucht. Neben einem aufgebrochenen Zigarettenautomaten fehlen nun eine Kasse sowie ein Flachbildschirm. Auch hier stellt sich die Frage, inwiefern die drastisch gestiegene Grenzkriminalität aufgrund der Schengenraumerweiterung den Tourismus und die Wirtschaft „fördert”?

Wegen der horrenden Strompreise?
In Steinigtwolmsdorf wurde ein mobiles Notstromaggregat (BZ-MZ 801) als gestohlen gemeldet. Ob dies die Kriminellen wegen der horrenden Strompreise taten ist nicht bekannt. Bekannt ist jedoch der Schaden: 13.000 Euro.

SPD muß wieder einmal angesprochen werden
In Großschönau – mit SPD Bürgermeister Peuker – schlugen in der Nacht vom 15.7. zum 16.7.2008 erneut grenzkriminelle Ganoven zu. Zwar mißlang der Einbruch in das Trixi-Bad, jedoch ist ein Schaden von 500 Euro entstanden.

Gartenanlagen sind begehrte Ziele
Neben den Brandstiftungen in der Gartenanlage Weinau in Zittau, schlugen auch in Eckartsberg in der Gartenanlage „Schleekretscham” Grenzkriminelle zu. Der Schaden wird mit 300 Euro beziffert.

  • 15.7.2008

Nun ist jeder verdächtig
Gesucht werden Kleidungsstücke, die in Bernsdorf auf der Dresdner Straße von der Terasse einer Wohnung gestohlen wurde. Wer Personen sieht, die Jeans, Unterwäsche und T-Hemden trägt, melde sich bitte vertraulich bei der Polizei.

Grenzkriminelle Bastler
Schon am vergangenen Wochenende entwendeten „Bastler” in Görlitz auf der Rauschwalder Straße einen reparaturbedürftigen Renault 19 Chamade.

Pack den Drahtesel ein …
… dachte sich wohl ein Ganove in Görlitz auf der Jakobstraße. Das Fahrrad wurde zwischen 12:30 und 15:00 Uhr aus einem Hausflur gestohlen.

Ebersbach bleibt in der Berichterstattung
Ebersbach „bereichert” fortlaufend die Berichterstattung über die drastisch zugenommene Grenzkriminalität. Diesmal traf es einen VW Passat (ZI-RS 277) im Wert von 13.500 Euro auf der Ludwig-Jahn-Straße, der als gestohlen gemeldet wurde. Die NPD wird beim – ehemaligen – Besitzer des PKW wohl bei der nächsten Verteilung ihres Informationsmaterials mit offenen Händen empfangen werden.

Beute, Beute, Beute
Diese machten die Grenzkriminellen – ebenfalls in Ebersbach – auf der Amtsgerichtsstraße. Zwar mißlang der Diebstahl, jedoch ist der Schaden mit 1.000 Euro beträchtlich.

  • 13.7.2008

Warum nicht mal Eibau …
… dachten sich die über alle Grenzen organisierten Autodiebe. Auf der Hauptstraße traf es einen VW Golf (ZI-B 307) im Wert von 7.700 Euro.

Auch Weißwasser bleibt Zielscheibe
Wie in Eibau kam auch auf der Ziegelstraße in Weißwasser ein PKW „abhanden”. Hier handelte es sich um einen BMW 525 D Touring im Wert von 30.000 Euro. Daß die Grenzregionen bei den anhaltenden PKW-Diebstählen und -Aufbrüchen bald mit drastisch steigenden Versicherungsaufwendungen zu rechnen haben, die Altparteien dafür natürlich nicht aufkommen, kann als „Selbstverständlichkeit” bezeichnet werden. Über „Risken” und „Nebenwirkungen” der Schengenraumerweiterung warnte eben nur die NPD.

Olbersdorfer „Heimsuchung”
Erneut schlugen grenzkriminelle Einbrecher in Olbersdorf auf dem Escheweg zu. Computer, Navigationsgerät sowie diverse Elektronik im Gesamtwert von ca. 6.500 Euro dürfen sich die Befürworter von offenen Grenzen aus CDU bis SED-PDS-LINKE nun auf ihre Fahnen schreiben.

Rothenburg erlebt rote Auswirkung
Zwar sind es nicht nur die „Roten” und „Dunkelroten, die für die offenen Grenzen verantwortlich sind, jedoch traf es hier den Ort Rothenburg. Auf der Südstraße versuchten grenzkriminelle Ganoven einen Kiosk zu plündern, machten jedoch dabei zu viel Lärm. Nachbarn informierten die Polizei, vor der die Ganoven unerkannt flüchten konnten.

Das Letzte
Die Liste der der Opfer grenzkrimineller Auf- und Einbrüche, Diebstähle, Überfälle ließe sich noch deutlich verlängern. Großschönau – wir erinnern uns, Bürgermeister ist Frank Peuker (SPD) – hat im Bereich des Autodiebstahls schon jetzt eine Steigerung um 200 Prozent.
Aus Rothenburg, Dürrhennersdorf, Zittau, Görlitz, Weißwasser, Niesky, Vierkirchen und Deutsch Ossig sind weitere Vorfälle zu vermelden. Da es sich „nur” um annähernd 15.000 Euro handelt, lassen sich die Damen und Herren Grenzöffner allerdings nicht näher aus. Schließlich kostet eine Urlaubsreise der Globalisierungsfanatiker schon mehr.

Zum Schluß: Immer daran denken, die verantwortlichen “Grenzöffner” von CDU, LINKE, SPD, B90/Die Grünen und FDP sehen anscheinend immer noch keine Probleme nach der Schengenraumerweiterung. Es soll sich nur um eine “gefühlte” Kriminalitätssteigerung handeln.