Polizeimeldungen im Wochenrückblick – Stand 24.7.2008

Samstag 26. Juli 2008 drucken drucken

Seit der Schengenraumerweiterung vom 21.12.2007 kommen immer mehr Hinweise aus der Bevölkerung über Einbrüche, Diebstähle und Überfälle. Die NPD berichtet.

Der Vorschlag aus dem sächsischen Innenministerium unter Albrecht Buttolo (CDU), daß die Kommunen mehr Straßenlaternen einschalten sollten, trägt die abgekoppelte Sichtweise der Altparteienvertreter von der Realität nach außen. Der “Maulkorberlaß” zeigt zudem, daß die “heile” Welt der Globalisierung und grenzenlosen “Gastfreundschaft” nicht das ist, was den Menschen vorgemacht wird. Nachfolgend ein paar Gründe, die verantwortlichen Politextremisten von CDU bis LINKE abzuwählen, die am 21.12.2007 die Schengenraumerweiterung feierten:

  • 24.7.2008

In Neugersdorf läuft’s nicht „rund”
Auf der Schillerstraße in Neugersdorf durften die Eigentümer zweier PKW selbst erfahren, was die Globalisierungsextremisten von CDU bis LINKE mit „Weltoffenheit” meinen. An einem Ford Focus fehlen nun alle vier Räder. Der Eigentümer eines Ford Mondeo hat es da etwas besser, an seinem Fahrzeug wurden „nur” die Radmuttern gestohlen.

Kunstliebhaber werden es nicht gewesen sein
In Heidenau wurden gleich in zwei aufeinander folgenden Nächten der Barockgarten von Ganoven heimgesucht. Bekannt ist unter anderem der Diebstahl einer Bronzeskulptur mit einem Versicherungswert von 25.000 Euro. Daß die Kriminellen es mehr auf das Material abgesehen haben dürften, sollte schon jetzt feststehen, denn in der Nacht zuvor hatten es die Diebe auf die Kupferblechabdeckung der Orangerie abgesehen. Dieser Schaden wird mit 2.000 Euro angegeben.

Hausbesuch
Nicht der Hausarzt wurde gerufen, vielmehr hätten die Hausbesitzer auf dem Mühlweg in Großschweidnitz auf solchen Hausbesuch verzichtet, handelte es sich doch wieder einmal um einen Einbruch am hellerlichten Tage. Neben einer Geldkassette fehlen nun auch persönliche Dokumente.

SED-PDS-LINKE wohnt gleich nebenan
Auch das Sportzentrum auf der Rathenaustraße in Zittau hatte „Besuch”. Hier wurde der Möbeltresor geknackt und ausgeräumt. Daß Mitglieder des Stadt- und Regionalverbandes der LINKEN gleich um die Ecke auf der Heinrich-Mann-Straße wohnen und für eine grenzenlose Region eintreten, kann nur eine Randnotiz sein. Daß diese auf ihrer „anti-”faschistischen Netzseite nicht über Grenzkriminalität berichten, ist allerdings bezeichnend.

Einbruch auch in Weißwasser
Auch Weißwasser hat mit Kriminellen als Ort in der Grenzregion zu kämpfen. Diese Erfahrung mußte der Inhaber eines Blumengeschäftes machen. Nachdem die Scheibe des Verkaufspavillons eingeschlagen war, wurde eine Geldkassette mit mehreren hundert Euro gestohlen.

Selbstbedienung in Bad Muskau
Auch in Bad Muskau kam es zu einem Einbruch. Hier war es ein Kiosk, aus dem neben Waren – wie selbstverständlich – auch Bargeld gestohlen wurde.

  • 23.7.2008

Was würden wohl Karl Marx und August Bebel sagen
In Wilthen wurden ausgerechnet auf der Karl-Marx-Straße (ein SR 50 im Wert von 500 Euro) wie auch auf der August-Bebel-Straße (ein S51 im Wert von 250 Euro) jeweils Kleinkrafträder gestohlen.

Ebersbach bleibt Ziel
Wie nicht anders zu erwarten, bleibt Ebersbach Ziel von Kriminellen, die in der Grenzregion ihr Unwesen treiben. Diesmal traf es das Förderschulzentrum. Zwar fehlt anscheinend „nur” eine Digitalkamera, jedoch hinterließen die Ganoven einen enormen Sachschaden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 8.000 Euro.

Löbau reiht sich in Einbruchsserie ein
In dieser Woche schien es zu konzentrierten Einbrüchen gekommen zu sein, so auch in Löbau. Hier traf es den Lehrbauhof. Der angerichtete Schaden beläuft sich auf etwa 4.000 Euro.

Diesel”freunde” unterwegs
Eiserode blieb lange von Ganoven, die in der Grenzregion aktiv sind, verschont. Nun schlugen diese in dem Ort an der B6 zu, die über Görlitz weiter nach Osten führt. Von einem Bagger wurden ca. 80 Liter des Kraftstoffs abgelassen. Der zusätzlich angerichtete Schaden am Bagger beläuft sich auf ca. 500 Euro.

„Tschechen” fast geschnappt, aber eben nur fast
Ob es wirklich Tschechen waren oder lediglich Paßbesitzer ist unklar, denn auch die Bewohner hinter der südlichen BRD-Grenze haben Probleme mit weniger „Seßhaften”, so die Auskunft der dortigen Bevölkerung. Berichtet wird jedoch, daß in Seifhennersdorf ein gesichert abgestelltes S51 gestohlen wurde, das von Tschechen in Richtung Grenze geschoben wurde. Von einem Zeugen angesprochen ließen die Grenzkriminellen das S51 fallen und flüchteten.

  • 22.7.2008

Pole geschnappt
In Görlitz wurde ein Pole einstweilig von der Polizei festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, an einem Norma-Markt den Blitzableiter gestohlen zu haben. Weiterhin steht er im Verdacht, an einem weiteren Einkaufsmarkt an der Pontestraße die Dachrinne entwendet zu haben. Schrottdiebstahl und der Klau von Kupferkabel hat derzeit Hochkonjunktur.

Früher konnte man die Türen offen lassen
Zwar wird anderen Systemen die Staatsform einer Diktatur vorgeworfen, wie „frei” es allerdings in dieser „Demokratie” zugeht, erlebte eine Wohnungsbesitzerin. Über die offene Balkontür stieg in Neugersdorf auf der Martin-Luther-Straße ein Grenzkrimineller ein und entwendete eine Handtasche mit persönlichen Gegenständen.

Zittau als „Kupferlieferant”
Am Vorstadtbahnhof entwendeten Ganoven etwa 60 Kilogramm des begehrten Metalls sowie zwei alte Kurbeltelefone. Der Schaden wird auf ca. 550 Euro geschätzt.

Diebe hatten es in Görlitz „schwer”
Bezeichnenderweise kam es auf der Friedrich-Engels-Straße zu einem „schweren” Delikt. Hier wurden gleich 75 Heizköper aus drei leerstehenden Häusern von Grenzkriminellen geklaut.

  • 21.7.2008

Container vom Zoll hat es erwischt
Ausgerechnet auf den Container vom Zoll auf der Chopinstraße in Zittau hatten es die Grenzkriminellen abgesehen. Aus diesem wurden verschiedene Werkzeuge im Wert von etwa 2.000 Euro geklaut.

Großschönau hält sich „tapfer” in der Berichterstattung
Ob sich SPD-Bürgermeister Frank Peuker über solche Art von – notwendiger – Berichterstattung freut? Erneut kam es in Großschönau am Kleinen Bad zu einem Diebstahl. Diesmal handelt es sich um ein Fahrrad im Wert von etwa 560 Euro.

Bertsdorf ist nicht nur ein schöner Ort
Daß Bertsdorf bei Zittau nicht nur schön anzusehen ist, erkannten dreiste Grenzganoven. Diese stiegen in einen Getränkemarkt an der Olbersdorfer Straße ein. Dabei richteten die Täter mit ca. 2.800 Euro einen erheblichen Schaden an.

Pole nicht im Knast
Nicht im Gefängnis landete ein tatverdächtiger Pole, der in Görlitz auf der Braillestraße bei einem versuchten Einbruch aufgrund der sich zugezogenen Verletzungen scheiterte. Der Pole zog sich vielmehr einen komplizierten Armbruch zu und wurde noch im angrenzenden Park geschnappt. Statt im Gefängnis wurde er jedoch ins Krankenhaus verbracht, aber nach Görlitz Ost (Zgorzelec). Warum nicht auf hiesiger Seite die Behandlung stattfand, um ihn anschließend in Gewahrsam zu nehmen, ist derzeit noch unklar.

Wieder ist August Bebel dran
Was würde wohl der Mitbegründer der SPD hierzu sagen? Auf der August-Bebel-Straße in Olbersdorf wurde ein Bauwagen und Baustellencontainer von Grenzkriminellen heimgesucht. Nun fehlen auf der nach August Bebel benannten Straße verschiedene Werkzeuge und Kupferkabel. Es kann bezweifelt werden, daß sich August Bebel über die Auswirkungen der SPD-Politik freuen würde, denn der Schaden beträgt immerhin ca. 5.700 Euro.

Richtig abgezapft
In der Zeit vom 18.7. bis 21.7.2008 wurden an der S177 in Großerkmannsdorf aus verschiedenen Baumaschinen der Diesel abgezapft. Dabei handelt es sich um immerhin etwa 1.500 Liter, was auf professionelle Grenzganoven schießen läßt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 2.250 Euro.

Heinz Lehmann (CDU) wird erstaunt sein (oder auch nicht)
In Neusalza-Spremberg, dem Wohnort von CDU-Landtagsabgeordneten Heinz Lehmann, kam es ebenfalls in der Zeit vom 18.7. bis 21.7.2008 zu einem dreisten Diebstahl. Auf dem Bahnhofsgelände fehlen nun 1.000 Meter Signalkabel mit einem Gesamtgewicht von etwa 1,2 Tonnen, was auf die Professionalität der Grenzganoven schließen läßt. Daß Lehmann im Sächsischen Landtag nicht über solche Zustände klagt und entsprechende Anträge der NPD unterstützt, wirft ein bezeichnendes Licht auf ihn. Der Schaden beträgt 5.000 Euro.

Ganz dreist in Niedercunnersdorf …
… gingen Grenzganoven vor. Während der Frühstückspause klauten die Diebe von der Zufahrt zum Gewerbegebiet eine Rüttelplatte im Wert von 2.000 Euro.

  • 20.7.2008

Olbersdorf bleibt Anziehungspunkt
In der Nacht vom 19.7. zum 20.7.2008 war es wieder einmal soweit. Dem „Sicherheitsgefühl” abträglich dürfte der Einbruch in ein Einfamilienhaus Zur Hagelsburg sein. Neben zwei Mobilcomputern fehlt auch eine Münzsammlung. Die Opfer der Grenzkriminalität, die seit der Schengenraumerweiterung dramatisch zugenommen hat, haben einen Schaden von 3.000 Euro zu beklagen. Die CDU sollte sich mit den Opfern schnellstens in Verbindung setzen und ihren Standpunkt erläutern, es handle sich nur um „gefühlte Kriminalität” wie sich der Görlitzer CDU-Landtagsabgeordnete Volker Bandmann auszudrücken pflegte.

Noch ein Fall „gefühlter” Grenzkriminalität in Olbersdorf
Die Bürger fühlen sie, die Grenzkriminalität, allerdings am eigenen Leibe bzw. Eigentum. Ebenfalls in Olbersdorf kam es in der Zeit zwischen 15.7. bis 20.7.2008 zum Diebstahl von Kupfer, nicht mit dem Staatsminister für Umwelt, Frank Kupfer (CDU), zu verwechseln, denn es handelt sich um die Rohre einer Heizungsanlage.

Waren es die ehemaligen Bewohner …
…, die geklauten Gegenstände aus dem Ex-Asylbewerberheim könnten den Schluß zulassen. In Wiednitz auf der Bahnhofstraße wurden Metallschüsseln, Bad- und Heizungsarmaturen, Teekessel und Geschirr zum Abtransport bereitgestellt. Das Pärchen wurde jedoch vom Wachschutz überrascht, konnte dennoch in den angrenzenden Wald flüchten.

Lückendorfer „Heimsuchung
Neben Olbersdorf war an diesem Wochenende auch Lückendorf Anziehungspunkt der grenzkriminellen Ganoven. Auf der Birkenwiese traf es ein Wohnhaus. Die kriminellen Grenzganoven stiegen hier ein und klauten einen Mobilcomputer sowie eine Digitalkamera. Die Professionalität ist wieder einmal daran erkennbar, daß weiteres Diebesgut schon bereitgestellt wurde.

Was wäre eine Woche ohne Autoaufbruch
Bereits in der Nacht vom 18.7. zum 19.7.2008 wurde in Görlitz auf der der Joliot-Curie-Straße ein VW aufgebrochen und das Autoradio geklaut. Ob der Görlitzer CDU-Landtagsabgeordnete Volker Bandmann auch hier nur von gefühlter Kriminalität spricht, ist derzeit nicht bekannt.

Zum Schluß: Immer daran denken, die verantwortlichen “Grenzöffner” von CDU, LINKE, SPD, B90/Die Grünen und FDP sehen anscheinend immer noch keine Probleme nach der Schengenraumerweiterung. Es soll sich nur um eine “gefühlte” Kriminalitätssteigerung handeln.