Linke Chaoten, Verfassungsschutz oder CDU-Oligarchien – erneut Wahlfälschung gegen NPD; NPD-Görlitz lobt 1.000 Euro Belohnung aus.
Freitag 28. August 2009
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Schon zur Kommunalwahl wurden gefälschte NPD-Plakate gegen die Stadträtin Antje Hiekisch in Zittau verklebt, hauptsächlich im Umfeld des Büros der Linkspartei. Nun werden Flugblätter verbreitet, die – ebenfalls eine Fälschung – Hartz IV-Empfänger verunglimpfen. Die NPD lobt 1.000 Euro Belohnung für sachdienliche Hinweise aus, die zur Ergreifung der Täter führen.
Nachdem die Linkspartei schon die Netzseite des Vereins „Zur Sache Görlitz e.V.” fälschte und dies als Kunst ausgab, tauchten im Juni dieses Jahres in Zittau gefälschte Wahlplakate auf, die die NPD verunglimpften. Nunmehr werden gefälschte Flugschriften verteilt, die Hartz IV-Empfänger verunglimpfen. Die Flugschriften sind mit dem NPD-Logo versehen. Zufall: In der vergangenen Nacht, so Anwohner, war in der Äußeren Weberstraße 2 in Zittau ein reges Begängnis. Daß die LINKE in Ostsachsen von der ANTIFA dominiert wird, so mit Jens Thöricht und Ramona Gehring, ist hinlänglich bekannt.
Das Staatsanwalt Ebert augenscheinlich bisher keine Ergebnisse gegen die linksradikale ANTIFA vorweisen kann, läßt Raum für Spekulationen. Von daher lobt die NPD Görlitz einerseits 1.000 Euro Belohnung für die Ergreifung der Täter aus, andererseits wurde eine 15-köpfige starke Ermittlungsgruppe der NPD gebildet. Diese wird mit weiteren acht Personen der Bürgerinitiative Sicherheit Oberlausitz-Niederschlesien (B.I.S.O.N.) verstärkt.
Der NPD-Kreisgeschäftsführer Torsten Hiekisch sagte: „Die Narrenfreiheit, die die Linksradikalen scheinbar genießen, hat nunmehr ein Ende. Wo der Staat versagt, werden die Bürger aktiv.” Daß es sich bei den Täter um Handlanger des politischen Systems handelt, ist klar, denn CDU, FDP, SPD und erst recht die Verräter der Hartz IV-Empfänger, die SED-Nachfolger der Linkspartei, haben Angst vor der NPD.
Erst vergangene Woche fuchtelte mit Ramona Gehring ein Vorstandmitglied der LINKEN und erwiesener Maßen bei der ANTIFA aktiv, mit einem Messer vor dem Kreisgeschäftsführer der NPD-Görlitz herum. Jene Gehring, die schon im Jahr 2005 auf frischer Tat gestellt wurde, als sie NPD-Wahlplakate beschädigte. Der Haß von Gehring und Thöricht gegen die NPD scheint so groß zu sein, daß selbst ein ordentliches Gericht, vor das der Linksparteifunktionär den NPD-Kreisgeschäftsführer zog – der freigesprochen wurde -, feststellte: ‚Vielmehr hat das Gericht den Eindruck gewonnen, daß es dem Anzeigeerstatter in Absprache mit seinem Rechtsberater Rechtsanwalt Janik nur darum gegangen ist, ein Verfahren gegen den Angeklagten zu inszenieren (…) der Zeuge aus politisch motivierten Gründen den Sachverhalt übertrieben dargestellt hat, um gegen den Angeklagten ein Strafverfahren einleiten zu lassen’ so die Einschätzung des Gerichts zur Person Jens Thöricht von der LINKEN.
Über Ramona Gehring wurde gerichtlich eingeschätzt, „(…) daß diese lediglich davon motiviert war, dem politischen Gegner, nämlich den Angeklagten einen Denkzettel zu verpassen, indem man diesen vor Gericht zerrt. Die Zeugin ist auch bei der Antifa tätig.”
ANTIFA hat nichts mit dem vorgeblichen „Antifaschismus” zu tun, es sind die radikalen Handlanger des Systems. Ein System, das CDU, SPD, LINKE, FDP und Grüne sich geschaffen haben. Doch den Radikalen wird ein entgegengetreten.