Eilmeldung: Neben Fälschungen nun offenbar auch der Einsatz von Schußwaffe gegen NPD-Stadträtin Köhler
Samstag 29. August 2009
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Während in der Oberlausitz und Niederschlesien massiv gefälschte Flugschriften verteilt wurden und werden, die mit dem NPD-Emblem versehen sind ( >> zur Meldung), ist es offenbar zum Versuch gekommen, eine Schußwaffe gegen die Chemnitzer NPD-Stadträtin Katrin Köhler einzusetzen.
Die Nerven liegen blank bei den Handlangern der herrschenden politischen Klasse. In Chemnitz scheint ein – glücklicherweise gescheiterter – Versuch unternommen worden zu sein, eine Schußwaffe feuerbereit zu machen, um sie offensichtlich gegen die NPD-Stadträtin Katrin Köhler zu richten. Die Häufung der schweren und schwersten Straftaten gegen die NPD in Sachsen, ohne daß der Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz” (VS) angeblich etwas mitbekommen haben will, wirft ein bezeichnendes Licht auf das von der CDU geführte sächsische Innenministerium sowie Justizministerium. Zugleich wird deutlich, daß kriminelle Linke vor nichts mehr zurückschrecken.
Während im Landkreis Görlitz zur Stunde (16:15 Uhr) noch immer Lautsprecherfahrten und Verteilungen durchgeführt werden, die über die kriminellen Machenschaften gegen die NPD aufklären, die von langer Hand geplant und vorbereitet wurden, reißen diese Straftaten nicht ab. Die Chemnitzer NPD berichtet:
„Linke Gewalt eskaliert auf dem Chemnitzer Stadtfest
Am 28.08.2009 beteiligte sich unsere Stadträtin, Katrin Köhler, mit einem Infostand am diesjährigen Chemnitzer Stadtfest. Eine junge Familie, die den Stand mit ihrem Kind besuchte, wurde dabei von polizeibekannten Linken angepöbelt und bedroht. Es kam seitens dieser Linken außerdem zu Sachbeschädigungen, wobei Plakate, die sich am Stand befanden, beschädigt und teilweise zerstört wurden. Schlimmeres konnte nur durch die Aufmerksamkeit einer Chemnitzer Bürgerin verhindert werden, die ein Mitglied aus der Gruppe dieser Linken dabei beobachtete, wie es hinter dem Infostand eine Handfeuerwaffe schußfertig machte. Sie informierte umsichtigerweise sofort die Polizei, die den Täter überwältigte und in Gewahrsam nahm. Dadurch konnte ein bewaffneter Angriff abgewehrt werden, der möglicherweise noch das Kind, welches sich zu diesem Zeitpunkt mit seinen Eltern am Infostand befand, verletzt hätte. Zu einem weiteren Vorfall kam es, als ein anderer Anhänger der Linken einen Besucher des Infostandes ohne jeglichen Grund angriff und auf diesen einprügelte. Auch dieser konnte durch die Sicherheitskräfte überwältigt und verhaftet werden. Gegen alle Täter wurde Strafanzeige erstattet. Wie bekannt wurde, handelt es sich bei diesen Tätern vermutlich um sog. Autonome aus dem Umfeld des “alternativen Wohnprojektes” auf der Reitbahnstraße und des sog. “alternativen Jugendzentrums” auf der Chemnitztalstraße. Diese massiven Angriffe zeigen wieder einmal, von wem Gewalt – jetzt auch unter Hinzunahme von Schußwaffen – immer wieder ausgeht.”
In den vergangenen Jahren wurden – auch vom Freistaat Sachsen – zahlreiche linke Vereine hofiert und mit finanziellen Mitteln in Millionenhöhe unter dem Deckmantel „Für Demokratie und Toleranz, gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus” ausgestattet. Diese Entwicklung trugen CDU, FDP, SPD, Linkspartei und Grüne gleichermaßen mit. Die Justiz hielt sich bei den schweren und schwersten Straftaten gegen die NPD in den vergangenen Jahren nur zu oft zurück. Nun geht die Saat der linksradikalen Gewalt auf, die von den Regierungsprogrammen gesät wurde.
Die Ereignisse zeigen, daß die Furcht vor der NPD immens ist, daß sie weiterhin im Sächsischen Landtag die Interessen der Bürgerinnen und Bürger gegen die Globalisierungsfanatiker verteidigt. Es gilt somit - Jetzt erst recht:
30. August NPD