Linksradikale beschäftigen Polizei, unterdessen Autodiebstahl und Raub stattfindet
Montag 8. Februar 2010
drucken
In Zittau blieb es, offensichtlich nur dem Großaufgebot der Polizei geschuldet, am vergangenen Wochenende relativ ruhig. Doch während die Polizei mit den Linksradikalen beschäftigt war, uferte andernorts die Grenzkriminalität wieder aus.
Während Mitglieder der Partei „DIE LINKE.” mit ihren Tarnorganisationen wie „Antifa Lausitz”, „Tamara-Bunke e.V” und dem im Domizil der LINKEN angesiedelten „Autonomal Versand” am Wochenende für ein Großaufgebot der Polizei in Zittau sorgten und diese damit beschäftigten, wurde damit andernorts augenscheinlich der Grenzkriminalität Vorschub geleistet: Aufgebrochene und gestohlene Autos sowie ein weiterer Raubüberfall.
70 Personen sollen es gerade einmal gewesen sein, die den Tönen – auf Einladung der Linksradikalen Gruppen, hinter denen die Partei „DIE LINKE.” bzw. deren Mitglieder stehen – wie „Crackhuren” und „Kranke Welt” zuhören wollten. Damit provozierten die Linksradikalen ein Großaufgebot der Polizei. Während diese für die Sicherheit der Zittauer Bürgerinnen und Bürger sorgten, hatten die Grenzkriminellen in Ostsachsen „freie Fahrt”.
Als die Polizeikräfte aufgrund der linksradikalen Veranstaltung sich vorbereiteten und gebunden waren, wird für Bertsdorf der Diebstahl eines VW Caddy mit diversen Werkzeugen im Gesamtwert von 8.000 Euro angegeben. Ein weiterer VW Caddy wurde aufgebrochen und das darin befindliche Werkzeug geklaut. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 20.000 Euro.
In Großschönau kam ein VW Sharan – augenscheinlich das Fahrzeug eines Urlaubers – verlustig, dessen Wert mit 8.000 Euro angegeben wird. Ob der geklaute VW Sharan als Transportfahrzeug für ca. zehn Meter Dachrinne aus Buntmetall diente, die ebenfalls in Großschönau als gestohlen gemeldet wurde, ist derzeit unbekannt. Bekannt ist jedoch der Schaden, der mit 500 Euro angegeben wird.
Auf Kupferfallrohr hatten es Grenzkriminelle derweil in Bernstadt abgesehen, wo ein Sachschaden von ca. 150 Euro gemeldet wird. Offensichtlich „himmlischen” Beistand hatte der Besitzer eines Skoda Octavia in Deschka. Bei dieser Straftat – die Seitenscheibe wurde eingeschlagen – hatten es die Grenzkriminellen lediglich auf einen im Fahrzeug abgelegten Rucksack abgesehen, der eine Bibel enthalten haben soll. Schlimmeres ereignete sich derweil in Görlitz. Hier wurde eine 63jährige Frau Opfer eines Raubes.